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wofür wir stehen


»Die Treppe«, so sagt Le Corbusier, »ist die Königin der Architektur«. Dieser Kunst am Bau widmen wir uns seit fast 40 Jahren und gestalten und produzieren all das, was für den Weg nach oben wichtig ist. Handgefertigte Einzelstücke sind sie, die feinen Treppen, ob aus Holz oder Stein, aus Glas, Stahl oder Edelstahl – die Materialien vielfältig, die Kombinationsmöglichkeiten unerschöpflich und die Designs neu und trendig.

Treppen sind ein Stück Alltagskultur, die zur täglichen Arbeit unseres Familienbetriebes gehört. Deshalb zeigen wir im Stammhaus in Oberasbach eine Vielzahl von Treppenarten. Das ultimative Treppenknowhow wird kompetent und motiviert vom spitzbart Treppenteam vermittelt. Deshalb gleicht auch die ungewöhnlich anmutende Münchner Dependance einer Galerie. Daniel Spitzbart präsentiert hier eine Vielzahl von Treppenarten, die sich als attraktive Gestaltungselemente ideal in die Architektur eines Hauses oder in den jeweiligen Wohnstil einfügen. Der Juniorchef berät umfassend über ästhetische Faltwerktreppen, schwungvolle Spindel- oder Wendeltreppen, modernste Tragwerk- und Laserwangentreppen, Sägezahn und Flechtwerk, aber auch Handläufe und Geländer, die schon mal fein mit Leder überzogen werden.

haus joha

nachhaltigkeit –
die höchste stufe der wertigkeit
300 Jahre alt ist er in diesem Jahr geworden, der Begriff der Nachhaltigkeit. Und schon sein Schöpfer, der Chemnitzer Geschäftsmann Carl von Carlowitz, verband damit die heute noch hochaktuellen drei Säulen der Nachhaltigkeit: wirtschaftliche Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und ökologisches Gleichgewicht. Mit seiner damaligen Erkenntnis, dass schnelle Profite auf Dauer den Wohlstand zerstören, wollte er schon 1714 „nur noch schnell die Welt retten". Deshalb forderte er einen pfleglichen Umgang mit Holz. Es sollte nur so viel Holz abgebaut wird, wie auch wieder nachwachsen kann. Sprechen wir also über Nachhaltigkeit, so geht es im Wesentlichen um Generationengerechtigkeit. Ein wichtiges Thema. Wenn nicht das Wichtigste. Findet unser Familien-Unternehmen spitzbart-treppen. In bereits dritter Generation.

dreistufenplan –
ursprünglich, gegenwärtig, zukünftig
Deshalb steht unser Unternehmen auch auf diesen drei Säulen der Nachhaltigkeit. Da steht es ganz gut. Auch weil wir diese Säulen immer wieder hinterfragen, erneuern und ergänzen. Denn um nachhaltig zu wirtschaften und zu produzieren, muss man auch mal neue Wege gehen wollen. Wir wollen. Schließlich bauen wir innovative Treppen.
Wirtschaftlich und ökologisch gewollt führen uns deshalb unsere Treppen auf kurzen Wegen immer dahin, wo wir sowieso schon sind: in unsere Heimat. Aus regionalen Hölzern wie Eiche, Esche und Lärche fertigen wir sämtliche Elemente für den Holz- und Stufenbereich einer Treppe, in Handarbeit. Von fest angestellten Mitarbeitern. In unserer Werkstatt in Oberasbach. Eigens ausgewählt, gelagert und biologisch geölt erhalten wir den ursprünglichen Charakter des Naturstoffs Holz und verarbeiten ihn mit gutem Gewissen.

modern oder klassisch?
hauptsache heavy metal
Ebenso sorgsam gehen wir mit unserem zweiten Treppenbaustoff um, dem Stahl. Unbehandelter Stahl zieht an. Und zwar nicht nur Magneten. So sind die Besucher unserer showrooms in München und Oberasbach gleichermaßen interessiert wie fasziniert von dem puren Werkstoff mit dem rostig scheinenden Patinaeffekt. Roher Stahl als Designelement liegt also ungebrochen im Treppentrend. Damit seine Schönheit natürlich bleibt, behandeln wir ihn nachhaltig mit einem Pflegeöl auf Leinbasis. Ganz ohne Chemie. Natur pur. Total Heavy Metal.
Und noch etwas verbindet unser „Ja" zur Nachhaltigkeit mit dem Baustoff Stahl: seine hohe Wiederverwertbarkeit. Mit einer Recyclingquote von 100 % ist kein anderer Werkstoff so gut für nachhaltiges Bauen geeignet wie Stahl. Dabei sieht er auch noch gut aus. Und fühlt sich gut an. Als Stufe. Als Handlauf. Als Treppe.

nachhaltigkeit

ich war einmal
Nachhaltigkeit erhält neben materiellen und natürlichen Werten aber auch noch ein weiteres, besonderes Gut für nachfolgende Generationen: Geschichte. Auch jede unserer spitzbart-treppen hat ihre eigene Geschichte. Diese begann schon lange bevor ihre Ursprünge darauf hindeuteten, dass es mit ihr einmal ganz nach oben geht. So waren einige spitzbart-Scalen einmal ein Baum, andere ein Stück Blech. So mancher Handlauf wurde aus Baumwollgemisch gefertigt oder mit einem ganz besonderen Leder veredelt. Dazu kamen eine Vision und eine Handvoll Menschen, die an sie glaubten und durch die Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart etwas Originäres schafften: eine spitzbart-treppe. Auch das ist Nachhaltigkeit. Von seiner Treppe zu erzählen: „Sie war einmal ein Baum..."

baum

 

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