Karl M. Maurer

Karl. M. Maurer ist 1956 in Augsburg geboren, arbeitet in Holz-, Stein- und Stahl-Gewerken. Seit der Mitte der 90er Jahre arbeitet er bevorzugt mit Stahl zur Erstellung seiner Großplastiken. Er lebt und arbeitet im Ostallgäu.

Karl M. Maurer bezeichnet sich selbst als konkret-konstruktiver Bildhauer. In großem Maßstab fügt er einfache geometrische Formen zusammen. Ihre wuchtige Klarheit untergrabend, spricht ihre Verbindung von erstarrter Bewegung und kalkulierter Statik, von geradezu fragiler Leichtigkeit. In Oberasbach zeigt er eine große, sich dynamisch windende Treppe, die er als architekturplastisches Fragment bezeichnet. Mit zunehmender Höhe steigert er die Stiegen- und Schrittbreite, bis es beinahe zur Loslösung der obersten Stufe kommt. Ein Modell einer möglichen größeren Ausführung präsentiert eine sich zwischen hoch aufragenden Wänden erhebende Treppe. Mit zunehmender Höhe verengt sich der Treppenlauf, bis er seine Benutzbarkeit verliert zugunsten eines im Geiste fortschreitenden Erklimmens der Luft, des Äthers, der Unendlichkeit.

Arbeiten

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Veranstaltungen

Texte und Pressestimmen

Mein schönes Zuhause im Dezember 2007/Januar 2008

Auf sechs reichbebilderten Seiten veröffentlicht die Zeitschrift ein Interview mit Margit Spitzbart, in dem diese über ihre Aktivitäten in Sachen Kunst berichtet.  mehr »

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