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architekturstory

der doppelte aufstieg

Die Treppe für das Eigenheim des Mainzer Architekten und Bauherrn Marcus Bohrer sollte ursprüngliche Materialität und Handwerk sichtbar verbinden. Und mit einer rückenschonenden Rampe für den Dackel Erwin einen zweiten Aufstieg erhalten. Die Lösung: 1,5 Tonnen Rohstahl für den Bau. Und ein mobiler Schwerlast-Kran für den Einbau.

  • monochrom architekten gmbh
  • 3 minuten lesezeit
  • 16. März 2021

Das Gewicht und den logistischen Aufwand, der für die Montage erforderlich war, sieht man der klassischen Wangentreppe auf den ersten Blick nicht an. Eher luftig und leicht fügt sie sich in das offene Raumkonzept ein. Trotz beidseitig hoher Geländer aus durchgehendem Blech. Diese Leichtfüßigkeit liegt zum einen an den offenen Treppenabsätzen, die das Tageslicht der umliegenden bodentiefen Fenster in eine rundum natürliche Beleuchtung verwandeln. Und zum anderem an der hohen Tragfestigkeit von Stahl, die eine derart filigrane und funktionale Bauweise überhaupt erst möglich macht. Doch nicht nur deshalb fiel die Wahl auf den Werkstoff Stahl. Und auf den Treppenbauer spitzbart-treppen®.

„Das Projekt hatte Charme“.

Denn für ihren Neubau haben Bohrer und seine Frau sehr sorgfältig den Umgang mit der Materialität und dem Handwerk herausgearbeitet. „An vielen Stellen im Haus ist das Ursprungsmaterial sichtbar“, so Bohrer. In dieses Gesamtkonzept sollte sich auch die Treppe einfügen. „Ich wusste, dass spitzbart-treppen® auf Metalltreppenbau spezialisiert sind und den Umgang mit Rohstahl beherrschen“, erinnert sich Bohrer. Und so landete eine sehr besondere technische Zeichnung auf dem Schreibtisch von Tobias Spitzbart, der im Familienunternehmen verantwortlich ist für den Bereich Fertigung: die einer Treppe mit eingefügtem Hund: „Das hatte Charme.“

„Stahl und Handwerk sind sichtbar“
Und auch sonst las sich das Projekt rundherum machbar: Eine geradlinige Treppe aus unbehandeltem Stahl mit seitlicher Rampe fertigen. „So eine Rampe hatten wir zuvor zwar noch nie gebaut. Das war auch nicht die eigentliche Herausforderung.“ Die lag darin, bei der Verbindung der einzelnen Bleche ästhetische, homogene Schweißnähte zu fertigen. Und dadurch gutes Handwerk sichtbar zu machen. Die Spitzbarts konnten diesen Anspruch erfüllen: „Der Stahl ist sichtbar, das Handwerk ist sichtbar und dies lässt sich für jeden klar erkennen“, bestätigt Bohrer. Doch bis es soweit war, musste die 1,5 Tonnen schwere vorgefertigte Treppe erst einmal in das Haus in Hanglage gebracht werden – in einem Stück.

„Über den Garten und das Haus“.

Und das war: spektakulär. „Aufgrund der Hanglage musste wir die Treppe mithilfe eines Schwerlast-Krans zunächst über den Garten und das Haus hieven und anschließend mit einem zirka 25 Meter langen Ausleger horizontal in das Haus einbringen“, erinnert sich Spitzbart. Denn auch wenn es sich um einen Neubau handelte: Die Fenster waren schon drin und das Haus eigentlich geschlossen. „So sind wir beim Einbringen ebenso präzise vorgegangen, wie bei einem Bauprojekt im Bestand.“ Auch auf derartige Manöver sind die Spitzbarts spezialisiert. Und ab sofort auch auf zweigleisige Stahl-Aufstiege: mit Stufen und Rampen.

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