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neubau eines pfarrzentrums in nürnberg – in nächster nähe

Direkt neben der denkmalgeschützten Kirche Herz Jesu in Nürnberg entstand ein neues Pfarrzentrum. Der Grundidee „Das Nötigste unterbringen, auf extensiven Ausbau verzichten“ folgte der Bau der schlichten Stahlwangentreppe. Auch das senkrechte Geländer fügt sich nahtlos in das schlichte Designkonzept ein.

  • pfarrzentrum herz jesu nürnberg
  • 2 minuten lesezeit
  • 24. März 2021

Ein senkrechtes Geländer bringt die gewünschte Ruhe und Schlichtheit in den Raum.

Rund 275 qm mehr umfasst das neue Pfarrzentrum, direkt neben der denkmalgeschützten Kirche Herz Jesu in Nürnberg. Der Neubau war erforderlich, da der Raum, der zuvor von der „Arche“ zur Verfügung gestellt wurde, für die Jugend-, Mutter-Vater-Kind-Gruppen, für den Kinder-, Jugend- und Kirchenchor sowie auch für die Büros der Haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden nicht mehr ausreichte. Da das Grundstück für den Neubau relativ klein war, entstand ein mehrgeschossiger Bau. Realisiert wurde das Projekt von dem Architekturbüro war Loebermann + Bandlow Architekten GmbH in Nürnberg. Treppendesign, -fertigung und Einbau erfolgte durch den Treppenbauer spitzbart treppen® in Oberasbach.

Ein Design.

Eine Stahlwangentreppe mit Tritt- und Setzstufen aus Feinsteinzeug und Metall bildet das Fundament für die gewünschte Schlichtheit des Raumambientes. Hierbei wurden die Setzstufen aus Stahl gefertigt und mit Glimmerlack lackiert. Diese Lackierung unterstreicht optisch das ruhige Design und bietet gleichzeitig einen nachhaltigen Schutz vor Rost. Die Trittstufen aus 20 mm Feinsteinzeug sorgen für einen leisen Tritt und sind besonders pflegeleicht. Farblich passen sich die Stufen Ton in Ton an die Wand- und Bodenfarbe an.

Dezente Designleuchten greifen das Design des Geländers mit einem 60/20 mm dicken Aluminiumprofil in eloxierter Bronzeoptik auf. Die Holzhandläufe sind eckig, aus Eiche massiv und für eine angenehme Haptik lackiert. Durch diese Form- und Farbsprache verbinden sich in dem Haupttreppenhaus Ästhetik und Funktionalität optisch unaufgeregt zu einer untrennbaren Einheit.

Klein ganz groß.

Den unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer und Besucher wird auf unterschiedlichen Etagen Rechnung getragen. Ein schräges statt rechteckigen Podests löst die Herausforderung des ungewöhnlichen Grundrisses. Und ermöglicht so eine maximale Raumnutzung bei minimalem Flächenverbrauch.

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