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architekturstory

treppe mit aussicht

Das Hotel Bergeblick in Bad Tölz steht als erstes Natureness-Hotel Deutschlands sinnbildlich für ein Entschleunigen mit der Natur. Dreh- und Angelpunkt ist eine Wendeltreppe aus Stahl, die zeigt, wie man richtig runterkommen kann.

  • Hotel Bergeblick
  • 3 minuten lesezeit
  • 02. Mai 2024
gebogene Wangentreppe von spitzbart im Hotel Bergeblick

Der Antritt der Treppe in der Lobby gibt den Blick frei auf den Tölzer Wald. Einige Stufen höher: freie Sicht, Blick auf die Berge. „Dieses Wechselspiel zwischen Wald und Bergen ermöglicht ein Verschmelzen mit dem Ort im Hier und Jetzt“, so der ausführende Architekt Sebastian Beham. Achtsamkeit passiert auf dieser Treppe quasi en passant, durch das Begehen nach oben Richtung Roof-Top-Bar, und nach unten in die Lobby.
Hier steht die Treppe aus massivem Stahl. Leichtfüßig, einladend – und mit ihren rund gebogenen geländerhohen Wangen in kontrastierender Harmonie zu dem offenen Raumgefüge. Kurz: „Die Treppe ist ein echtes Highlight im BERGEBLICK“, findet der Inhaber des Hotels, Johannes Tien. Seine Gäste finden das auch.

Harmonie, bis ins Detail

Nahezu magisch zieht sie die Blicke auf sich. Verantwortlich für diesen Highlight-Effekt ist zum einen das Material der Treppe: „Für einen schlanken Querschnitt, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, kam nur Stahl infrage“, so Beham. Kein anderes Material ermöglicht eine derart filigrane Bauart: Die geländerhohen, gelaserten Stahlglattblechtafeln, sind nur 20 mm dünn. Ebenso der Rundrohrhandlauf, der über die geometrisch geformten Halterungen auf der Stahlbrüstung verschweißt wurde.
Zum anderen erzeugen die Details der Treppe ein ganz besonders wertiges Miteinander. Wie zum Beispiel die erdige Farbgebung. Oder die Halterungen für den Handlauf, die konisch zulaufen, und dadurch eine gewisse Dynamik erzeugen. Und natürlich der Holzbelag für die Stufen aus Stahl, der der Treppe Wärme und Gemütlichkeit verleiht. Dabei ist sie – das wissen alle, die auf ihr einmal bis nach oben gewandelt sind – vor allem: spannend.

Panorama, mit WOW-Effekt

Denn die Idee des Auszeit-Hotels „Rein ins Hotel und ankommen im Urlaub“ zieht sich bis nach ganz oben. Genau an der Stelle, an der sich der Aufzug im obersten Geschoss öffnet und direkt daneben die Treppe endet, blickt man auf ein Bergpanorama, wie gemalt. „Der Platz der Treppe, hat sich aus diesem Effekt ergeben: Alle Gäste, die oben ankommen, sollen in dieses Bild `echtes Bergpanorama mit Rahmen` eintauchen und mit dem Ort verschmelzen“, erzählt Beham.
Möglich gemacht hat das vor allem die 100-prozentige Präzision des ausführenden Treppenbauers spitzbart-treppen® aus Franken: „Die Spitzbarts haben selbst unter erhöhtem Zeitdruck unglaublich präzise gearbeitet und uns jederzeit unterstützt“, erinnert sich der Architekt. Just-in time haben die Spezialisten für Design-Stahltreppen die vorgefertigte Konstruktion im laufenden Baubetrieb installiert. Dies, obwohl das Gewerk, auf dem die Treppe aufgesetzt wurde, nicht ganz so exakt gearbeitet war: „Bemerkenswert, was die Spitzbarts geleistet haben!“ – und was das Material Stahl in der Gesamtarchitektur bewirkt.

Zurück, zur Natur

Das erkennt auch Tien, der großen Wert darauf legte, dass für den Hotelbau ehrliche Materialien verwendet werden. Ganz einfach, weil „… sich Holz länger hält als Laminat und sich wohliger anfühlt“. Und weil es eben der Zahn der Zeit sei, dass man heute etwas baue, das auch in 20 oder gar 50 Jahren noch seine Berechtigung habe. Dazu, so Tien, könne jeder seinen Beitrag leisten. Deshalb habe er auch Stahl als wertiges Material für die Treppe nicht infrage gestellt: „Da habe ich meinem Architekten vertraut. Die Alternative Beton wäre zu gewöhnlich gewesen. Stahl ist etwas Besonderes.“
Mit dieser Attitüde fügt sich Treppe auch harmonisch in die Gesamtarchitektur des Hotels: Wie die Treppe im Inneren, wirkt der Bau von außen WOW. Und macht neugierig. Und zwar nicht, weil die Architektur besonders futuristisch ist. Sondern schlicht. Geradlinig. Und aus dem Material, mit dem die Region natürlich verbunden ist: Holz. Genau damit scheint das Hotel den Zahn der Zeit getroffen zu haben: Es ist als einziges Hotel Deutschlands für den Hoteldesign-Award 2024 nominiert. Was für eine Aussicht!

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