Moderne Schularchitektur steht heute vor einer besonderen Herausforderung: Sie soll funktional und sicher sein – und gleichzeitig inspirierende Räume schaffen, die Begegnung und Bewegung fördern. Ein architektonisches Element dabei ist die Spindeltreppe von spitzbart treppen, die Funktionalität und Gestaltung miteinander verbindet.
Schulhaustreppe als Hohlspindeltreppe in der Elisabeth-Selbert-Schule
An der Elisabeth-Selbert-Schule hat spitzbart eine Hohlspindeltreppe montiert, die zur Familie der Wendeltreppen gehört. Ihre Stufen sind spiralförmig wie eine Helix angeordnet und winden sich um eine zentrale Spindel. Während bei anderen Wendeltreppen das sogenannte „Auge der Treppe“ offen bleibt, befindet sich bei der Spindeltreppe im Zentrum eine Säule. In diesem Fall wurde eine Spindel gewählt, die innen hohl ist – eine Hohlspindel. Diese Konstruktion vereint Stabilität mit einem schlanken Erscheinungsbild und unterstreicht den besonderen Charakter der Treppe.

Hohlspindeltreppe als Schulhaustreppe – ein Ort der Begegenung
Außerdem wird die Schulhaustreppe zum optischen Aufwerter und zu einem Ort der Begegnung – ganz im Sinne einer lebendigen Schulkultur. Das Leitbild der Schule stellt Inspiration, Offenheit für neue Wege und das aktive Gestalten von Räumen in den Mittelpunkt. Ziel des Schulneubaus ist es, moderne pädagogische Gesichtspunkte architektonisch umzusetzen und ein Gebäude zu schaffen, das wegweisend für zukünftige Schulbauten in Wiesbaden sein kann. Mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Nachhaltigkeit richtet sich die Elisabeth-Selbert-Schule klar auf die Zukunft aus. Die Verwendung von Stahl fügt sich konsequent in den Nachhaltigkeitsgedanken der Elisabeth-Selbert-Schule ein, denn kaum ein anderes Material verbindet so hohe Lebensdauer mit vollständiger Wiederverwertbarkeit.
Bauherrin: WiBau GmbH
Architekten: Dorsch Engineers GmbH
Fotograf: Stefan Streit
Spindeltreppe in der Maria-Ward-Schule
Ähnlich eindrucksvoll zeigt sich die Umsetzung einer Schulhaustreppe als Spindeltreppe an der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule Berg am Laim in München. Als staatlich anerkannte kirchliche Schule der Erzdiözese München und Freising legt sie großen Wert darauf, Räume zu schaffen, in denen Ordnung, Verantwortungsbewusstsein, Geborgenheit und Menschlichkeit erfahrbar werden. Im Schulgebäude wurde eine klassische Spindeltreppe von spitzbart treppen installiert. Aufgrund des begrenzten Platzangebots handelt es sich um eine schlanke Stahlwangentreppe, die Sicherheit und Bewegungsfreiheit garantiert. Das Stufengeländer wurde kreissegmentförmig bis zum Boden geführt, um Verletzungsrisiken zu minimieren. Die Treppe als Verbindungselement dient gleichzeitig als zentraler Begegnungsort für Schülerinnen.

Spindeltreppe als Schulhaustreppe – in schlankem Design
Diese Schulhaustreppe unterstreicht das pädagogische Konzept der Schule, indem sie Orientierung bietet, Bewegungsfluss ermöglicht und die Verbindung zwischen den Ebenen sicher gestaltet. Gleichzeitig erfüllt sie funktionale Anforderungen des Schulalltags, wie Stabilität, Langlebigkeit und Sicherheit.
Die Spindeltreppen von spitzbart treppen sind also in beiden Schulen ein sichtbarer Teil des Gesamtkonzepts – als architektonisches Element, das Haltung zeigt und Räume erlebbar macht.
Hier geht es zu einer weiteren Schulhaustreppe:
Spindeltreppe als Schulhaustreppe im Stil der Bauhausarchitektur
Tobias Spitzbart
ist Experte für die Fertigung, Herstellung und Montage hochwertiger Design- und Individualtreppen aus Stahl. Als geschäftsführender Gesellschafter verantwortet er bei Spitzbart Treppen den gesamten Bereich der Produktion – von der präzisen handwerklichen Umsetzung bis zur perfekten Montage vor Ort.
Seit 1992 bringt der gelernte Schlosser seine Erfahrung, sein technisches Know-how und seine Leidenschaft für Metall in jedes Projekt ein. Sein Anspruch: kompromisslose Qualität, handwerkliche Präzision und eine Umsetzung, die der gestalterischen Vision des Auftraggebers ebenso gerecht wird wie den funktionalen Anforderungen.
Was seine Arbeitsweise besonders macht, ist die Verbindung aus technischer Detailtiefe und einem feinen Gespür für Form und Proportion. Tobias Spitzbart legt großen Wert auf saubere Prozesse, verlässliche Abläufe und das perfekte Zusammenspiel aller Beteiligten – von der Planung bis zur letzten Schraube auf der Baustelle.
Sein Ziel: Verbindlichkeit, klare Kommunikation und die Sicherheit, dass jede Treppe nicht nur exakt gefertigt, sondern mit Leidenschaft und Stolz gebaut wird.
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