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hofstatt münchen – eintritt in eine neue sphäre

Im Entree des Bürogebäudes im Quartier an der Hofstatt in München zieht eine dynamisch gebogene Wangentreppe alle Aufmerksamkeit auf sich. Selbstbewusst leitet die repräsentative Raumskulptur das Auge der Besucher in eine scheinbar neue Sphäre. Und lenkt sie dann bis in das Penthouse in den 5ten Stock.

  • spitzbart treppen
  • 5 minuten lesezeit
  • 13. Mai 2020
wangentreppe 6.0

Dabei geht der Besucher die charakterstarke, breite Treppe mit einem innenliegenden runden Treppenauge nicht einfach hinauf. Er schreitet förmlich nach oben. Begleitet von beleuchteten Edelstahlhandläufen, die die Treppe in ihrer dreidimensionalen Wirkung unterstützen – und von dem Anspruch mehr zu sein, als eine rein funktionale Verbindung der mehrgeschossigen Büroflächen. „Der Bauherr, die international renommierte Kanzlei P+P Pöllath + Partners, hatte sich eine Treppe gewünscht, die sich nahtlos in eine geschwungene, dynamische Raumform integriert,“ so Gerhard Landau, der verantwortliche Architekt des Neubaus im Herzen der Münchner Altstadt. Ziel war es, den öffentlichen Bereichen eine besondere Aufenthaltsqualität zu geben, die die Besucher intuitiv zu den einzelnen Funktionsbereichen leitet.

Raum und Treppe im Fluss

So geben die raumbegrenzenden Wände sowie die Empfangstheke dem Besucher schnell Orientierung. Ebenso wie die großzügige Treppe, die ihn mit allen Sinnen an die Hand nimmt und leitet: hinauf in die Räumlichkeiten, durch das riesige Auge, dem hellen Schein entgegen, begleitet von dem warmen Lichtband des Handlaufs. Elegant wandelnd auf den Stufen aus Naturstein, die sich entlang dem rundgebogenen Glasgeländer hinaufreihen. Für eine ruhige Ansicht wurde die Treppe mit einer unterseitigen Verkleidung völlig in sich geschlossen. Ganz in sich verschmolzen schmeichelt die begehbare Plastik in nahezu bildhauerischer Qualität dem feinsinnigen Ambiente der Hofstatt. Dabei fügt sie sich formvollendet ein, in die herausragende Symbiose aus exklusivem Wohnen, Einkaufen und Arbeiten. Und mit besonderer Präzision.


„Der Bauherr hatte sich eine Treppe gewünscht, die sich nahtlos in eine geschwungene, dynamische Raumform integriert.“

- Gerhard Landau
Planung und Konstruktion in perfekter Kooperation

Wie aus einem Guss fügen sich die sehr unterschiedlichen Materialien Stahl, Glas und Stein präzise zusammen. „Konstruktiv und handwerklich war das eine echte Herausforderung“, so Landau. Perfekt ergänzt haben sich hierbei die Entwurfs- und Konstruktionsplanung von Landau + Kindelbacher und das handwerkliche Können des fränkischen Designtreppenbauers spitzbart-treppen®. „Von Anfang an haben uns die Referenzen der Spitzbarts überzeugt“, erinnert sich der Architekt. Von der Ausführung sind die Architekten begeistert. Denn natürlich müsse eine Treppe nicht nur schön, sondern vor allem funktional sein. Sie müsse den Schallschutz- und Sicherheitsvorschriften genügen, aber auch zum Gesamtkonzept im Kontext zur Innenarchitektur passen.

Licht und Material als Teil des Gesamtkonzepts

Genau das tut sie. Zeitlos, elegant und dennoch mit Leichtigkeit unterstreicht die Treppe den dynamischen Raumfluss. Und fügt sich dabei harmonisch in die Gesamtkomposition der Materialien ein. „Der Natursteinboden aus gebürstetem Greystone läuft Stufe für Stufe weiter bis in die Conferece Area im 5. Stock.“ Das Glas im Geländer der Wangentreppe findet sich in der Fassade des markanten Neubaus wieder. Und sorgt für dieses wunderbare Licht, dass die Treppe von jeder Seite mondän in Szene setzt und für eine einzigartige Atmosphäre sorgt. Bis hinauf in eine neue Sphäre der Raumkonzeption, die man immer wieder staunend erobert. Stufe für Stufe.

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