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mit leichtigkeit zum perfekten auftritt

Moderner sollte das Haus von Ulrike und Anton Hörl werden, und heller. Leichtigkeit sollte es ausstrahlen, Wärme und Harmonie. Deshalb war die Stahltreppe cut it!, Design Max Wehberg, nicht nur die perfekte Treppenlösung. Es war Liebe auf den ersten Blick.

  • spitzbart treppen
  • 4 minuten lesezeit
  • 13. Mai 2020
schnittguttreppe-cut-it! 6.0

Mit seinen 30 Jahren war das an die einstige Ziegelei angrenzende Wohnhaus des Ehepaars Hörl im Westen von München einfach in die Jahre gekommen. Hier befand sich einst das Büro, hier wuchsen Kinder auf. Alles Geschichte. Wenn auch eine schöne. Mit einem kompletten Umbau erfüllten sich die Hörls schließlich einen kleinen Traum: ein durchgehend stimmiges Interieur Design für ihr Zuhause. Dabei entstand durch ein durchdachtes Spiel mit verspielten und modernen Kontrasten eine ganz besondere Raum-Harmonie. Stiller Star: eine Treppe aus einem Stück Stahl.

Fast schüchtern schmiegt sie sich an die Wand

In ihrem reduzierten Design strahlt sie eine wunderbare Offenheit aus – wie eben auch die angrenzenden Räumlichkeiten, die ohne Türen oder nur mit Glasschiebetüren verbunden sind. Dazu: Fenster mal rund, mal eckig, umrahmt von Stahl. Das Farbkonzept: helle Naturtöne, ein edel-beiger marokkanischer Boden und immer wieder dieses Maron, eine Mischung aus Lila und Braun. Auch die Treppe trägt diese Farbe und wirkt mit ihr und den rund gebogenen Stufen, die einen Hauch von unbehandeltem Stahl keck hervorblitzen lassen, wunderbar weich. Dabei ist sie vor allem eines: schwer und robust.


„Mit der Treppe wollte ich ein wenig Loft-Charakter in mein Haus integrieren. Auf keinen Fall aber sollte es eine kalte Industrietreppe sein.“

- Ulrike Hörl
Originär ist die Fertigung aus einem Stück Stahl

Für die 700 Kilo schwere Treppe wurde der Treppenlauf mit modernen Großformat-Laserschneidanlagen geschnitten – aus einem Stück Stahl. Die exakte Schnittgebung und Größe der ovalen Ausschnitte an beiden Wangen bilden dabei die Basis für die Treppenstatik. Der Clou kommt zum Schluss: Mittels der Hebelkraft traditioneller Handhebel entfaltet sich ein dreidimensionales Schnittgut – die Schnittgut-Treppe Cut it!.

„Dieser Prozess ist vergleichbar mit einer „Pop-up“ Karte, die beim Öffnen ein dreidimensionales Konstrukt hervorbringt“, erklärt Margit Spitzbart, Leiterin Marketing und Produktdesign bei spitzbart treppen®. Einzigartig in Szene gesetzt durch das unverwechselbare Design des Architekten Max Wehberg aus Hamburg, entstand eine Raumskulptur, die natürlich ihre Funktion als Treppe erfüllt. Dennoch ist sie mehr, denn „… ohne die Treppe, ist das Haus nicht mehr stimmig“, so Frau Hörl.

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