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runde atmo“sphere“

Die Techne Sphere Leipzig auf dem Werksgelände der Kirow-Werke im Stadtteil Plagwitz ist eines der letzten Bauprojekte des Brasilianischen Stararchitekten Oscar Niemeyer. Der futuristisch anmutende Kugelbau aus Beton und Glas trägt aber nicht nur äußerlich die Handschrift des Mannes, der für seine ausladenden Kurvenkonstruktionen berühmt war. Im Innern wandeln Besucher auf einer steigend runden Betontreppe. Entlang eines steigend rund gebogenen Glasgeländers.

  • kirow adelt gmbh
  • 3 minuten lesezeit
  • 07. April 2021

Drei Etagen verbindet die Betontreppe im Inneren der Kirow-Kugel: die Galerie Halle 9, die zukünftig auch für Ausstellungen genutzt werden soll, das Café Heiterblick und das Restaurant Sphere. Wichtigster Baustoff neben Beton: Glas. Insgesamt 180 getönte Glasdreiecke geben den Blick im oberen Saal gen Himmel frei. Rund 55 Meter Glasgeländer begleiten Besucher schwungvoll durch den kugelförmigen Anbau mit rund 12 Meter Durchmesser. Dank der Teilverglasung gewinnt der Bau der Niemeyer Sphere an Leichtigkeit. Und wirkt, als würde sie auf dem denkmalgeschützten Bestandsgebäude schweben. Wie ein Gast aus einer anderen Welt. Offen für das Gestern, Heute und Morgen. Und mit viel Sinn für eine besondere Atmo“Sphere“.

Offenheit und Transparenz als absolute Werte.

„Offenheit und Transparenz sind absolute Werte – auch in der Architektur“, so der Bauherr und Initiator des schon jetzt sagenumwobenen Bau-Projekts, Ludwig Koehne, Geschäftsführer des Weltmarktführers für Eisenbahnkrane. Und auch Oscar Niemeyer war für eine Bauweise berühmt, die offen war und transparent. Eben eine Architektur, die die Begegnung von Menschen fördert. Wie die als „Kantine mit Ballsaal“ visionierte Techne Sphere Leipzig. Und die 2011 ihren Lauf nahm, mit einem Brief Ludwig Koehnes an Oscar Niemeyer: „Wir betreiben eine Kantine, die sich in einem ehemaligen Werkstattraum eines Backsteingebäudes aus dem Jahre 1927 befindet. Sie ist aus zwei Gründen besonders: Zum einen ist der Speisesaal mit einer Raumhöhe von 6 m sehr luftig und besitzt ein schönes Licht. Noch wichtiger ist jedoch der Koch“. Diese sinnliche Verbindung von Mensch und Mauerwerk, von Genuss und Architektur verleiht der Sphere von Anfang an einen starken Charakter. Auch und immer wieder durch den gezielten Einsatz von Glas.

Geschwungenes Glas als Understatement.

„Das 100 cm hohe und 21,5 mm dicke Geländer aus VSG-Sicherheitsglas gibt Stufe für Stufe den Blick frei auf die offene Raumarchitektur“, so Margit Spitzbart, verantwortlich für Design im ausführenden Familienunternehmen spitzbart treppen® in Oberasbach, bei Nürnberg. Wie sehr dieser Ausblick Koehne begeistert, wussten die fränkischen Treppenbauer bereits aus einer früheren Zusammenarbeit: „In der Berliner LUX-Immobilie, nur 100 Meter entfernt vom Brandenburger Tor, haben wir für Herrn Koehne eine Stahltreppe als Raumskulptur gefertigt. Wichtiges Accessoire war ein fast identisch geschwungenes Glasgeländer.“ Dadurch habe nicht nur die Treppe an Leichtigkeit gewonnen. „Der ganze Raum profitiert durch die transparente Lösung an Licht und Wärme.“ Und in der Sphere? Macht das Glasgeländer die Atmosphäre rund. Indem es jederzeit den Blick rundherum frei gibt auf das was ist und was kommt: daneben, darunter, darüber.

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