Moderne Schularchitektur steht heute vor einer besonderen Herausforderung: Sie soll funktional und sicher sein – und gleichzeitig inspirierende Räume schaffen, die Begegnung und Bewegung fördern. Ein architektonisches Element dabei sind die Treppen von spitzbart treppen, die Funktionalität und Gestaltung miteinander verbinden.
Das senkrechte Geländer aus Stahl an der großzügigen Betontreppe der Schule in der Forchheimer straße Nürnberg führt die Schüler und Lehrer über mehrere Geschosse sicher nach oben und unten. Ergänzt durch einen Holzhandlauf auf Kinderhöhe am Treppengeländer, sowie wandseitig. Die Befestigung des Geländers erfolgt über eine seitliche Stahlwange in zickzagform und ein Flachstahlband. Raumseitig wird die Treppe durch ein senkrechtes Harfengeländer in gleichem Design abgesichert. Das stimmige Konzept aus Stahl, Beton und Rostrot zieht sich durch das ganze Schulhaus.
Es wurde eine Hohlspindeltreppe gewählt, diese Konstruktion vereint Stabilität mit einem schlanken Erscheinungsbild und unterstreicht den besonderen Charakter der Treppe. Diese wird zum optischen Aufwerter und zu einem Ort der Begegnung – ganz im Sinne einer lebendigen Schulkultur. Das Leitbild der Schule stellt Inspiration, Offenheit für neue Wege und das aktive Gestalten von Räumen in den Mittelpunkt. Ziel des Neubaus ist es, moderne pädagogische Gesichtspunkte architektonisch umzusetzen. Bauherrin: WiBau GmbH Architekten: Dorsch Engineers GmbH
Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung wurde eine Hohlspindeltreppe eingebaut, die den direkten Zugang auf die Empore ermöglicht und die 40 Sitzplätze wieder nutzbar macht. Die Schule wurde ca. 1930 von dem Architekten Ernst May im Rahmen des Programms „Neues Frankfurt“ errichtet. Typisch dafür sind industrielle Materialien wie Stahl und Glas, sowie eine klare Formensprache. "Stahl ist aufgrund seiner Robustheit ideal für die intensive Nutzung im Schulalltag" so Karin Joeckle vom Architekturbüro dirschl.federle_architekten. Der Grundriss der Treppe überzeugt durch eine reduzierte Formensprache.
Als staatlich anerkannte kirchliche Schule der Erzdiözese München und Freising legt sie großen Wert darauf, Räume zu schaffen, in denen Ordnung, Verantwortungsbewusstsein, Geborgenheit und Menschlichkeit erfahrbar werden. Im Schulgebäude wurde daher eine klassische Spindeltreppe installiert. Aufgrund des begrenzten Platzangebots handelt es sich um eine schlanke Stahlwangentreppe, die Sicherheit und Bewegungsfreiheit garantiert. Die Treppe als Verbindungselement dient gleichzeitig als zentraler Begegnungsort für Schülerinnen.
Treppen in Schulen lassen sich nicht mit Standardlösungen realisieren. Individuelle bauliche Gegebenheiten sowie hohe Anforderungen an Sicherheit, Belastbarkeit, Barrierefreiheit, Brand- und Schallschutz sowie die dauerhafte Nutzung, erfordern Erfahrung, sorgfältige Planung und handwerkliches Fachwissen. Genau hier liegt unsere Stärke.
Welche Anforderungen Treppen in Schulen erfüllen müssen
Erforderlich sind eine sichere Treppengeometrie, ausreichend breite Laufwege, beidseitige Handläufe, geeignete Absturzsicherungen sowie gut erkennbare und rutschhemmende Stufen (DIN 18065). Hinzu kommen Anforderungen an barrierefreies Bauen (DIN 18040-1), Flucht- und Rettungswege sowie Brand- und Schallschutz (DIN 4109-1). Welche Anforderungen tatsächlich greifen, hängt stark von Konstruktion, Gebäude, der jeweiligen Landesbauordnung und dem Brandschutzkonzept ab.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) fordert beispielsweise für Schultreppen grundsätzlich eine sichere Ausführung entsprechend der schulischen Nutzung. Genannt werden unter anderem maximal 17 cm Steigung, mindestens 28 cm Auftritt und Handläufe auf beiden Seiten. Treppenstufen sollen zudem gut erkennbar sein. Geländer sollen nicht zum Klettern, Aufsitzen oder Rutschen verleiten.
Was spitzbart treppen für Schulen auszeichnet
spitzbart treppen steht für zukunftsweisende Schulhausarchitektur. Hierfür verbinden wir robusten, vielseitig formbaren Rohstahl mit einem einladenden Design und kompromissloser Funktion. Im Fokus: schlanke und individuelle Konstruktionen sowie langlebige und pflegeleichte Lösungen für stark frequentierte Schulgebäude. Stark im Detail: ergonomische Handläufe in kindgerechter Höhe, ausdrucksstarke Farb- und Formensprache als prägende Elemente der Raumnutzung. 100 % gefertigt in Deutschland.
„Aus jahrelanger Erfahrung wissen wir, worauf es bei hochfrequentierten Schultreppen ankommt – und wie sich Konstruktion, Gestaltung und Sicherheit von Anfang zusammendenken lassen, dass die Treppe allen Anforderungen gerecht wird.“ Daniel Spitzbart, GF
Von der Planung bis zur Montage
Wir begleiten Schulprojekte von der Beratung und Planung bis zur fachgerechten Montage. In unseren Showrooms in Oberasbach und München beraten wir zu Gestaltung, Konstruktion und Ausführung. Die eigene Produktion und Montage durch unser Team sichern kurze Abstimmungswege und eine termingerechte Umsetzung. Alles aus einer Hand: Beratung, Planung, Fertigung und Montage.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigen unsere Referenzprojekte.
Unsere Leistungen für Sie im Überblick:
Beratung & Planung – im showroom Oberasbach und München
Montage – termingerechte Umsetzung
Alles aus einer Hand – eigene Produktion und fachgerechte Montage durch unser Team
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