Wo Wissen wächst, braucht es Raum für Bewegung. spitzbart treppen gestaltet skulpturale Treppenlösungen für Institute wie Forschungsinstitute, Universitäten, wissenschaftliche oder medizinische Einrichtungen die Innovationskraft ausstrahlen und höchste funktionale Anforderungen mit zukunftsweisendem Design verbinden.
Wangentreppe 47.0 - bequem zu begehen. Breit, mit Zwischenpodest und mit beidseitigem Glasgeländer, das zwischen Kastenwangen geklemmt ist führt die Treppe mit Eichestufen entlang einer Sichtbetonwand auf die Galerie.
In Instituten befinden sich häufig Forschung, Lehre, Verwaltung und öffentlich zugängliche Bereiche unter einem Dach. Treppen müssen Besuchern und Mitarbeitenden eine gute Orientierung bieten, hohe tägliche Belastungen aushalten und sich harmonisch in die Architektur einfügen – im Neubau ebenso wie in historischen Bestandsgebäuden.
spitzbart treppen entwickelt für diese Ansprüche individuelle Stahltreppen, die Funktion, Sicherheit und Gestaltung präzise zusammenführen. Unsere Markenzeichen: Hochfunktionale Treppen, Geländer und passende Brüstungen. Stahl als bevorzugtes Material in Kombination mit Glas und Holz sowie rund 50 Jahre Erfahrung in Konstruktion, Fertigung und Montage mit eigenen Teams.
Welche Anforderungen Treppen in Instituten erfüllen müssen
Treppen in Instituten müssen sehr unterschiedliche Nutzungsbereiche sicher erschließen. Maßgeblich sind dabei insbesondere die DIN 18065 für Gebäudetreppen, die ASR A1.8 für Verkehrswege in Arbeitsstätten, die DIN 18040-1 zur Barrierefreiheit sowie die bauordnungsrechtlichen Vorgaben der Bundesländer.
Für Arbeits- und Forschungsbereiche konkretisiert die ASR A1.8 unter anderem, dass Treppen sicher und leicht begehbar sein müssen. Dazu gehören gleichmäßige Steigungen und Auftritte, ausreichend große und rutschhemmende Stufenflächen, gut erkennbare Stufenkanten sowie sicher greifbare Handläufe. Treppen in Hauptfluchtwegen müssen grundsätzlich gerade Läufe aufweisen. Für barrierefrei zu gestaltende Arbeitsstätten ergänzt die ASR V3a.2 diese Anforderungen.
Besonders bei Instituten mit öffentlich zugänglichen Lehr-, Vortrags- oder Veranstaltungsbereichen können weitere Anforderungen an Besucherführung, Fluchtwege und Barrierefreiheit hinzukommen. Welche Vorgaben tatsächlich greifen, richtet sich deshalb nach der konkreten Nutzung des Gebäudes und der jeweiligen Landesbauordnung. Die Technischen Baubestimmungen der Länder konkretisieren diese bauordnungsrechtlichen Anforderungen.
Wie wir Treppen für Institute planen
Für die Planung von Treppen für Institute steht zu Beginn ein Termin vor Ort. Gemeinsam mit Architekten und Bauleitung stimmen wir uns persönlich über den Projektverlauf ab und klären erste Fragen. Danach folgt das Aufmaß der Treppe. Dafür nutzen wir digitale 3D-Scanner. Die präzise erfassten Maße übertragen wir direkt in die CAD-Konstruktion – die Grundlage für die spätere Treppe. Nach Freigabe fertigen wir die Treppe in unserer Werkstatt in Oberasbach bei Nürnberg.
Der größte Unterschied in der Treppenplanung liegt für uns darin, ob wir für einen Neubau oder ein Bestandsgebäude planen. Dies ist insbesondere auch für die Einbringung und die Montage der Treppe von höchster Relevanz: spitzbart treppen werden meist am Stück gefertigt und in die Gebäude eingebracht. Mit AR-Visualisierungen machen wir auf Wunsch schon vor der Fertigung sichtbar, wie die geplante Treppe später im Raum wirkt.
Was Treppen von Spitzbart in Instituten auszeichnet
Charakteristisch für unsere Arbeit sind individuell entwickelte Stahltreppen – von klaren, reduzierten Konstruktionen bis zu ausdrucksstarken Formen mit hohen Wangen, Rundungen oder elliptischen Verläufen. Material, Formensprache, Farbgebung und Details wie Handläufe und Geländer stimmen unsere Treppenplaner in enger Absprache mit den Architekten aufeinander ab. Ziel ist es, dass die Treppe Orientierung gibt und den Anforderungen des täglichen Betriebs dauerhaft standhält.
„Eine Treppe in einem Institut muss unterschiedliche Nutzungsbedürfnisse und -bereiche sicher miteinander verbinden und zugleich zur Architektur des Hauses passen. Hierfür ist die enge Abstimmung mit den Auftraggebern und Architekten ebenso wichtig wie eine klare Leistungsbeschreibung.“ Daniel Spitzbart, Geschäftsführer
Von der Planung bis zur Montage
Wir begleiten das Projekt nach Ihrem Anspruch und Bedarf: Von der präzisen Umsetzung nach Leistungsbeschreibung bis zur aktiven Mitgestaltung von Konstruktion und Design. Planung, Fertigung und Montage mit unseren eigenen Teams greifen dabei eng ineinander. Für die Einbringung der Treppe arbeiten wir mit einem Minikran.
In unseren Showrooms in Oberasbach und München beraten wir Sie persönlich zu Materialien, Konstruktion und Gestaltung anhand ausgewählter Treppenexponate und Materialproben.
Alles aus einer Hand: Beratung, digitales Aufmaß, Planung, Fertigung und Montage.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigen unsere Referenzprojekte.
Unsere Leistungen für Sie im Überblick:
Beratung & Planung – im showroom Oberasbach und München
Montage – termingerechte Umsetzung
Alles aus einer Hand – eigene Produktion und fachgerechte Montage durch unser Team
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen