Zigzag bei Heinlein Bau

Wangentreppe zigzag 11.0 - ZigZag bei Heinlein. Eine Treppe mit Charakter wurde Treffpunkt für Kommunikation, Kunst und Können.
Im Neubau der Heinlein BAU und RAUM GmbH & Co. KG in Erlangen-Schallershof ist eine Treppenkonstruktion Dreh- und Angelpunkt aller Abläufe. Mit all seinen Ecken und Kanten trifft hier unbehandelter Stahl auf höchste Transparenz. Entstanden ist die perfekte Verbindung von bauen und gestalten. Von Mensch und Handwerk. Unverfälscht und natürlich. Hochfunktionell und Stufe für Stufe ein Genuss. Wie immer. Wenn Heinlein baut und spitzbart-treppen® Visionen realisiert.

Komposition aus elementaren Grundstoffen – das war der Grundgedanke.
Eine Symbiose aus back to the roots und bereit für die Zukunft. Im Zentrum der Idee schließlich stand eine Treppenanlage aus Rohstahl. Das Modell ZigZag der Treppenbauer und -designer spitzbart-treppen® aus Oberasbach bei Nürnberg, gab dieser Vision eine Fasson mit außergewöhnlicher Wirkung.

Ort der Begegnung – das ist die Treppe heute.
Den gestalterischen Stellenwert von Stahl stuft Markus Gräßel, der maßgeblich verantwortlich war für die Planung und Bauleitung, als besonders hoch ein. Warum? Weil sich filigrane wie hochfunktionelle Bauteile damit auf höchstem Qualitätsniveau gestalten lassen. Bewusst gewählt war der Standort der Treppe im Zentrum des Gebäudes, direkt unter der formschönen Lichtkuppel – ein Statement an sich. Dann noch diese fast schon verschwenderische Weite der Stufen, ein luftiger Freiraum aus Stahl. Kein Wunder, dass sich hier nicht nur Stockwerke verbinden, sondern Menschen. Ganz natürlich wurde die Treppe zu einer angenehmen Begegnungsstätte und einem Gestaltungselement mit Charakter.
Insbesondere jedoch die Konstruktion aus rohem Stahl mit ihren sichtbaren Ecken und Kanten „ … erhält im Zusammenspiel mit dem Wechsel des Tageslichts über die große Lichtkuppel einen ausgeprägten eigenen Charakter“, so Gräßel. Und so wirkt die Stahlkonstruktion mit ihren beeindruckenden 1500 Kilogramm Gewicht pro Geschoss inklusive Podest und Geländer fast schon ein wenig stolz. Aber keinesfalls überheblich. Dafür sorgt die Kontroverse aus ihrer augenscheinlich unbehandelten, rauen Oberfläche und der weltoffenen Raumatmosphäre.

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