Stahl-Innovationspreis 2015 für spitzbart treppen

Preisgekrönter Aufstieg.
Für ihr Handwerk und vor allem für ihren Mut, Neues zu schaffen, wurden spitzbart treppen® jüngst mit ihrer Schnittguttreppe ausgezeichnet – mit dem Stahl Innovationspreis 2015. Die Verleihung am 9. Juni 2015 im Rahmen der Veranstaltung "Berliner Stahldialog" war für die Treppenbauer aus Franken ein Highlight ihrer Unternehmensgeschichte.

Mit Leichtigkeit zum perfekten Auftritt.
Moderner sollte das Haus von Ulrike und Anton Hörl nach dem Umbau werden und heller. Leichtigkeit sollte es ausstrahlen, Wärme und Harmonie. Deshalb war die Stahltreppe cutIt! von spitzbart-treppen®, Design Max Wehberg, nicht nur die perfekte Treppenlösung. Es war Liebe auf den ersten Blick.

Harmonie entsteht durch das Spiel mit Kontrasten.
Vor rund einem Jahr erfüllten sich die Hörls mit einem kompletten Umbau einen kleinen Traum: ein durchgehend stimmiges Interieur Design für ihr Zuhause. Klingt langweilig? Ist es aber nicht. Denn durch ein durchdachtes Spiel mit verspielten und modernen Kontrasten entstand eine ganz besondere Raum-Harmonie. Stiller Star: eine Treppe aus einem Stück Stahl.
Fast schüchtern schmiegt sie sich an die Wand und strahlt in ihrem reduzierten Design eine wunderbare Offenheit aus – wie eben auch die angrenzenden Räumlichkeiten, die ohne Türen oder nur mit Glasschiebetüren verbunden sind. Dazu: Fenster mal rund, mal eckig, umrahmt von Stahl. Das Farbkonzept: helle Naturtöne, ein edel-beiger marokkanischer Boden und immer wieder dieses Maron, eine Mischung aus Lila und Braun. Auch die Treppe trägt diese Farbe und wirkt mit ihr und den rund gebogenen Stufen, die einen Hauch von unbehandeltem Stahl keck hervorblitzen lassen, wunderbar weich. Dabei ist sie vor allem eines: schwer und robust.

Originär ist die Fertigung aus einem Stück Stahl.
Für die 700 Kilo schwere Treppe wurde der Treppenlauf mit modernen Großformat-Laserschneidanlagen geschnitten – aus einem Stück Stahl. Die exakte Schnittgebung und Größe der ovalen Ausschnitte an beiden Wangen bilden dabei die Basis für die Treppenstatik. Der Clou kommt zum Schluss: Mittels der Hebelkraft traditioneller Handhebel entfaltet sich ein dreidimensionales Schnittgut – die Schnittgut-Treppe Cut it! .
„Dieser Prozess ist vergleichbar mit einer „Pop-up" Karte, die beim Öffnen ein dreidimensionales Konstrukt hervorbringt", erklärt Margit Spitzbart, Leiterin Marketing und Produktdesign bei spitzbart treppen®. Einzigartig in Szene gesetzt durch das unverwechselbare Design des Architekten Max Wehberg aus Hamburg, entstand eine Raumskulptur, die natürlich ihre Funktion als Treppe erfüllt. Dennoch ist sie mehr, denn „... ohne die Treppe, ist das Haus nicht mehr stimmig", so Frau Hörl.

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