Traumhaus

Perspektiven-Reich:

Als zentrales Raum- und Designelement sorgt eine Rohstahl-Treppe in einem Einfamilienhaus in Franken für schönste Aussichten auf Wald, Garten und ganz viel Familienleben. Stufe für Stufe wurde ein lebendiger Erlebnisraum realisiert – aus purem Stahl, die Spezialität von spitzbart®-Treppen.

Offen zu allem: eine Treppe mit Aussicht
Wenn Harald Hubert wieder einmal einen Perspektivenwechsel braucht, dann geht er einfach seine Treppe rauf oder runter. Wie er sich auch dreht und wendet, seine Treppe gewährt ihm in kunstvoll inszenierter Geradlinigkeit immer den vollen Durchblick: vom Keller in den Himmel, vom Erdgeschoss in den Garten und von der Galerie mitten in den Wald. Möglich macht dies die Konzeption der geräumigen Treppe, die nicht im Wohnraum liegt, sondern ganz für sich alleine steht. Mittendrin im Geschehen. Offen zu allem. Wie der Blick hinaus aus dem Haus nach Süden – dank bodentiefer Verglasung in beiden Stockwerken.
Dabei wird selbst das Draußen ein Teil vom Drinnen und somit ein weiteres bewusstes Detail im harmonischen Spiel der Kontraste, welches sich wie ein roter Faden durch das Haus am Stadtrand von Nürnberg-Reichelsdorf zieht: Glas trifft auf Holz, kühle Farben spiegeln sich im Kaminfeuer und Stufe für Stufe flankiert Rohstahl die zart aufliegenden Treppenstufen aus Eichenholz. Moderne trifft dabei bewusst auf Ursprünglichkeit. Besser können sich Gegensätze nicht anziehen. Dabei war eigentlich eine Treppe aus lackiertem Stahl geplant.

Immer im Blick: das große Ganze
„Es war Tobias Spitzbart selbst, der den Bauherrn Harald Hubert von der Heavy Metal Variante überzeugen konnte“, erinnert sich der Architekt des Hauses, Stephan Fabi aus Regensburg. Auf einen Blick erkannte der versierte Treppenbauer das Potenzial, welches die Unbelassenheit von Rohstahl in seiner ästhetischen Wirkung als weiteres Mosaiksteinchen im Gesamtkunstwerk des Traumhauses hat. „Genau das war das Besondere an der Zusammenarbeit mit spitzbart®-Treppen: Es stand immer das große Ganze im Mittelpunkt“, so Fabi.
Und purer Stahl als Pendant zum warmen Holz war im Gesamtkonzept des Hauses irgendwie auch eine logische Konsequenz. Genauso wie diese Wand aus Beton. Auch die steht natürlich mitten im Raum – wie extra für die 2000 kg schwere Treppe gebaut, damit sie sich an ihr anlehnen kann. „Die Wand gliedert den Raum und gibt den Podesten der Treppe den notwendigen Halt“, erklärt Fabi. Klingt einfach. War es aber nicht. Denn um dem hohen Qualitätsanspruch der Bauherren gerecht zu werden, musste der raue Beton als perfektes Ebenbild zur exakt gearbeiteten Treppe erst einmal in Form gebracht werden – in mühsamer Handarbeit. Ultraglatt wurde der Beton geschliffen – eine echte Herausforderung für die Handwerker. Dabei wurde eine weitere Raumskulptur geschaffen, im Arrangement mit der Treppe – mit Strahlkraft sowie als Taktgeber für die schlichte aber ergreifende Atmosphäre des Hauses.

Bei aller Optik: Funktional muss es sein
Neben allem ästhetischen Anspruch steht für das Büro fabi architekten wie auch für spitzbart®-Treppen die Funktionalität der Architektur stets im Vordergrund. „Kunst“, so Stephan Fabi, „ist ja nicht nur ein Anspruch an das Design. Kunst ist, wenn man in so einem anspruchsvoll und individuell konzipierten Haus auch leben kann“. Oder um es mit spitzbart®-Treppen auf den Punkt zu bringen: „Kunst ist ein Stück Alltagskultur“.
Mit der lässt es sich gut leben und arbeiten. Auch bei den Huberts in ihrem Haus mit viel Lebens- und einem Arbeitsraum, für das Ehepaar, ihren Sohn und ihre drei Labradore. Die waren es im Übrigen, die die Bauherren mit dem Architekten Fabi und schließlich mit dem Treppenbauer spitzbart® zusammengeführt haben. Und so ist das Haus am Waldrand, welchem der Bayerische Rundfunk eine eigene Folge seiner Serie Traumhäuser gewidmet hat, auch ein Haus der Begegnungen – mit einer Treppe, die verbindet: Schönheit mit Funktionalität, Leben mit Arbeiten und die Natur mit einer Familie, die ihr Zuhause gefunden hat.

Lesen sie mehr über das Traumhaus auf den Seiten den br.

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